EMS-Training vs. Fitnessstudio: Was bringt dich schneller ans Ziel?
- Thomas Jeuck
- vor 5 Tagen
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Aktualisiert: vor 5 Tagen
Die klassische Fitnessstudio-Mitgliedschaft und EMS-Training verfolgen beide das Ziel, Kraft aufzubauen und die Fitness zu verbessern. Der Weg dorthin unterschiedet sich aber deutlich: im Zeitaufwand, in der Betreuung und im Trainingsreiz.
Zeitaufwand
Im Fitnessstudio sind für ein effektives Ganzkörpertraining meist 60 bis 90 Minuten einzuplanen, inklusive Umziehen, Gerätewechsel und Wartezeiten. Eine EMS-Einheit dauert rund 20 Minuten und deckt durch die gleichzeitige Aktivierung von bis zu 90 Prozent der Muskelfasern einen vergleichbaren Trainingsreiz ab.
Betreuung
Fitnessstudio: Betreuung meist nur bei der Einführung, danach eigenständiges Training
EMS: durchgehende 1:1- oder 1:2-Betreuung durch einen Trainer bei jeder Einheit
Fitnessstudio: große Geräteauswahl, aber höheres Risiko für falsche Ausführung ohne Anleitung
EMS: Trainer steuert Übungsausführung und Stromintensität kontinuierlich mit
Trainingsreiz und Gelenkbelastung
Klassisches Krafttraining im Fitnessstudio setzt oft auf steigende Gewichte, was mit entsprechender Technik sehr effektiv ist, aber die Gelenke stärker belasten kann. EMS-Training gilt als gelenkschonender, da die Muskelaktivierung über elektrische Impulse erfolgt und nicht zwingend schwere Zusatzgewichte erfordert.
Kosten im Vergleich
Eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft ist meist günstiger pro Besuch, erfordert aber mehr Eigenverantwortung und Zeit, um Ergebnisse zu erzielen. EMS-Training kostet pro Einheit mehr, benötigt dafür aber deutlich weniger Zeit und bietet durchgehend persönliche Betreuung.
Fazit
Wer viel Zeit hat, gerne eigenständig trainiert und ein großes Geräteangebot nutzen möchte, ist im klassischen Fitnessstudio gut aufgehoben. Wer wenig Zeit hat, Wert auf persönliche Betreuung legt oder gelenkschonend trainieren möchte, findet in EMS-Training wie bei WNDRLND-Fitness in München eine zeiteffiziente Alternative.

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