EMS-Training für Läufer: Stabilere Hüfte, weniger Verletzungen
- Thomas Jeuck
- vor 6 Tagen
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Laufen ist eine der beliebtesten Ausdauersportarten, stellt den Körper aber auch vor eine hohe repetitive Belastung. Viele typische Laufverletzungen wie das Läuferknie oder Probleme im unteren Rücken entstehen weniger durch das Laufen selbst, sondern durch muskuläre Dysbalancen und eine unzureichend stabilisierende Rumpf- und Hüftmuskulatur.
Warum reines Lauftraining oft nicht ausreicht
Laufen trainiert vor allem die Ausdauer der Beinmuskulatur, kräftigt aber die stabilisierenden Muskelgruppen um Hüfte und Rumpf nur begrenzt. Ohne ergänzendes Krafttraining entstehen mit der Zeit Dysbalancen, die die Lauftechnik und damit die Verletzungsanfälligkeit negativ beeinflussen können.
Wie EMS-Training Läufer gezielt unterstützt
Aktiviert die tiefe Rumpf- und Hüftmuskulatur, die für eine stabile Lauftechnik zentral ist
Gelenkschonende Kräftigung, ideal als Ergänzung zur ohnehin gelenkbelastenden Laufbelastung
Nur 20 Minuten pro Woche zusätzlich zum Lauftraining nötig
Kann gezielt muskulären Dysbalancen entgegenwirken, die häufig zu Überlastungsbeschwerden führen
Ergänzung statt Ersatz
EMS-Training ersetzt das Lauftraining nicht, sondern ergänzt es gezielt dort, wo reines Ausdauertraining an seine Grenzen stößt: bei der Kräftigung von Rumpf und Hüfte. Viele Läuferinnen und Läufer nutzen eine wöchentliche EMS-Einheit als effizientes Zusatztraining neben ihren Laufeinheiten.
Fazit
Wer regelmäßig läuft und Verletzungen vorbeugen oder die Lauftechnik stabilisieren möchte, findet in EMS-Training eine zeitsparende Ergänzung. Die WNDRLND-Fitness Studios in München bieten dafür individuell abgestimmtes Training neben dem Laufpensum.

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