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Premium EMS Training in München. Schwabing und Haidhausen

Der komplette EMS-Guide: Alles, was du über EMS-Training wissen musst

  • Thomas Jeuck
  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 5 Tagen

EMS steht für Elektro-Muskel-Stimulation. Beim EMS-Training werden deine Muskeln zusätzlich zur normalen Bewegung durch sanfte elektrische Impulse aktiviert. Das Ergebnis: Ein 20-minütiges Training kann so intensiv wirken wie deutlich längere klassische Workouts, weil bis zu 90 Prozent der Muskelfasern gleichzeitig angesprochen werden, statt nacheinander wie bei klassischem Krafttraining.

Wie funktioniert EMS-Training genau?

Über eine Weste oder einen Anzug mit eingearbeiteten Elektroden werden während einer normalen Trainingsbewegung, etwa einer Kniebeuge oder einem Ausfallschritt, zusätzliche Stromimpulse an die Muskulatur abgegeben. Diese Impulse aktivieren auch tiefer liegende Muskelschichten, die bei klassischem Training oft kaum erreicht werden. Moderne, kabellose Systeme arbeiten trocken statt mit angefeuchteten Elektroden, was hygienischer und angenehmer im Tragekomfort ist.

Für wen eignet sich EMS-Training?

  • Berufstätige und Menschen mit wenig Zeit, die 1-2 kurze Einheiten pro Woche statt mehrerer Stunden im Fitnessstudio suchen

  • Personen mit Rückenschmerzen oder muskulären Dysbalancen, die eine gelenkschonende Alternative zu schweren Gewichten möchten

  • Einsteiger, die sich noch nicht an klassisches Krafttraining herantrauen

  • Fortgeschrittene, die ihr bestehendes Training um einen intensiveren Reiz ergänzen wollen

Was sagt die Wissenschaft?

Studien, unter anderem der Deutschen Sporthochschule Köln, zeigen bei EMS-Training höhere Kraft- und Leistungswerte im Vergleich zu klassischem Krafttraining bei deutlich kürzerer Trainingszeit. Auch in der Sportmedizin wird EMS zunehmend anerkannt: Orthopäden, Kardiologen und Reha-Ärzte empfehlen es gezielt, wenn klassische Trainingsmethoden zeitlich oder körperlich schwer umsetzbar sind.

Ist EMS-Training sicher?

Bei professioneller Anleitung gilt EMS als sicher und ist in Deutschland medizinisch anerkannt. Wichtig ist die individuelle Steuerung von Intensität und Impulsdauer durch einen ausgebildeten Trainer. Bei Herzschrittmacher, Epilepsie oder in der Schwangerschaft sollte vorab ärztlicher Rat eingeholt werden.

Wie startet man am besten?

Der unkomplizierteste Einstieg ist ein unverbindliches Probetraining: Du lernst deinen Trainer kennen, besprichst deine Ziele und probierst die Anzüge in Ruhe aus, bevor du dich entscheidest. In München bieten unter anderem die WNDRLND-Fitness Studios in Schwabing und Haidhausen dynamisches, kabelloses EMS-Training mit persönlicher 1:1- bzw. 1:2-Betreuung an.

 
 
 

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